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2017 X-Vivo Promo Bilder - Band Photo 02

Alina – Bass, Vocals | Alex – Guitar, Vocals | Kai – Vocals  | Olli – Synths, Vocals

Biographie

‘What doesn’t kill us, makes us stronger’ könnte das Leitmotiv der Berliner Post Industrial / Alternative Metal Combo sein, wenn man sich näher mit der Bandgeschichte befasst. 2005 gegründet, hat sich die Band 2011 nach diversen Rückschlägen und Besetzungswechseln neu formiert und das Bandkonzept gleichermaßen auf den Kopf gestellt. Seit 2014 nun zu viert, haben sich X-Vivo seitdem vollständig auf die Kreation ihres neuen Albums “Petrichor” konzentriert. Musikalisch greifen die Berliner verschiedene Stilelemente aus dem Metal, Industrial und  Post Rock auf und erinnern stellenweise an eine Mischung aus Nine Inch Nails, Slipknot, Evanescence und Bring Me The Horizon. Dabei vereinen sich harte Riffs mit synthetischen Klängen, die den Kontrast zwischen dem organischen und industriellen Soundbild von X-Vivo prägen. So gehören tiefe Gitarren und finstere Synthesizer ebenso zum Repertoire der Band wie melancholische Klaviere und filmische Elemente. Auch die vier Gesangsstimmen, die von derben Shouts über Sprechparts bis hin zu cleanem Gesang reichen, sind Stilmittel der Band.

Live sind X-Vivo fünf Energiebündel, die sich wahrhaftig die Seele aus dem Leib rocken. Bühnenelemente aus Licht und Kabeln, die aus dem Filmset von Resident Evil sein könnten, treffen hierbei auf post-apokalyptische Mad Max Outfits. Die düstere Note des Sounds spiegelt sich ebenfalls stilisiert in den Gesichtern der Bandmitglieder wider.

Insgesamt gehen bereits vier Releases auf das Konto von X-Vivo. Nach der Demo-EP Evil One folgte 2009 das Debütalbum EgoPhobia, das die Facetten von mehreren Jahren Bandgeschichte in sich vereint. 2013 wurde die Remix EP Out Of The Smell Of Decay veröffentlicht, die ausgewählte Songs des Debütalbums in einem neuen Licht darstellt. Von der Presse wurde die EP in zahlreichen Reviews von Online-Magazinen überwiegend positiv aufgenommen. Zudem erschienen die Titel auf den Samplern vom Sonic Seducer, Dark Spy und dem Zillo und es erfolgten einige Radiointerviews (u.a. RadioEins Berlin). Am 29.04.2017 wurde ihr Konzept-Album Petrichor veröffentlicht, das mit 12 neuen Songs ein Sinnbild für Wiederbelebung kreiert und sich damit gegen den Kreislauf von Apathie und Unterdrückung stellt.

X-Vivo ist eine Post Industrial / Alternative Metal Band aus Berlin. Nimm die Skurrilität von Slipknot, dazu die Athmosphäre von Nine Inch Nails gefangen in Silent Hill. Das ist der Sound und Style von X-Vivo.

X-Vivo ist eine Post Industrial / Alternative Metal Band aus Berlin.

Musik

Pressebilder

Album Cover

Logos

Presse Zitate über X-Vivo

Reviews zu Petrichor (2017)

 Das Album gefällt mir richtig gut. Eine spannende Mischung aus elektronischen Elementen – hartem Metal, Flüstergesang, sanfter Engelsstimme und mauereinreißenden Growls mit leichten Metalcore-Einflüssen. Langsam trifft auf schnell, hart auf sanft. Helgvar Mánfreðson – Hellfire Magazin

Somit liefert „Petrichor“ vom ersten bis zum letzten Ton einen innovativen und eigenständigen sowie harmonischen Genremix, der sich aufgrund der brillanten Umsetzung nicht hinter namhaften Bands verstecken muss. Wertung: 5 / 5 – legendär   Conny Ohm – Deepground Magazine

Düster, brachial, brutal aber auch anmutig, warm, melancholisch und zerbrechlich – der Soundtrack des Lebens. V-nerV – BadBlack Unicorn Magazin

Da grüßen BRING ME THE HORIZON genauso wie NINE INCH NAILS oder WHITE ZOMBIE. Dann sind da aber auch noch die sanften, melancholischen Passagen mit cineastischem Charakter, die oft an SIGUR ROS oder Björk erinnern! Martin Schneider – Hooked On Music

Insgesamt ist „Petrichor“ eine musikalische Symbiose, bei der die einzelnen Elemente wirklich zusammenleben und aneinander wachsen. Die Übergänge sind stimmig und gefühlsmäßig passend. Es gibt keine Ungereimtheiten. Jeder Song ist interessant und saugt den Hörer in sich ein. Micheal Glaeser – Metalogy.de

Der Berliner Industrial-Vierer hat sich als eine von wenigen Bands etabliert, deren Sound so unverwechselbar ist, dass er jeweils ein eigenes Patent verdient hätte. Es ist wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Und wenn beim folgenden ‚Hail The King‘ wieder dissonante Gitarrensägen mit dem maschinell-präzisen, aber zugleich sehr organischen Schlagzeug-Beat und den eher hintergründigen, bedrohlichen Vocals gekreuzt werden wie Klingen zum Gefecht, kann ich ein diebisches Grinsen nicht unterdrücken. Welch ein Fest, als schließlich sattes Riffing einsetzt und X-VIVO eines dieser unerbittlichen Elektro-Gemetzel veranstaltet. Timon Krause – Powermetal.de

Nur mal angenommen, Slipknot und Korn würden sich an der Keipentheke begegnen und spontan beschließen, im nahegelegenen Proberaum ein bisschen Krach zu machen. Das Ergebnis könnte in eine ähnliche Richtung gehen wie „Hail The King“ von X-Vivo, die man nicht nur bei diesem Kracher gewiss nicht als erstes nach Berlin stecken würde. Christoph Kutzer – Sonic Seducer

Reviews zu Out Of The Smell Of Decay (2013)

Um das Genre Industrial ist es die letzten Jahre etwas still geworden. Die Berliner von X-Vivo legen mit ihrer neuen Scheibe eine fett produzierten Brocken aus kommerziell interessanten Tanzbodenkrachern vor, der sogar anspruchsvolle Trent Reznor-Fansgefallen könnte. Ein Spritzer NuRock-Gitarren im Wes Borland-Stil und dunkle Grooves, dazu zur Auflockerung eine schöne Frauenstimme, die Platte hat echt was und ist ihr Geld wert. Auch wenn das stilistisch völlig antizyklisch zur gegenwärtigen Musikmode agiert. EF – RCN Magazin

Schon zu Beginn von „Reflection“ muss man unweigerlich an Linkin Park denken – im weiteren Verlauf sind dann auch Erinnerungen an Bands wie Slipknot, Nine Inch Nails, Marilyn Manson oder Static-X erlaubt. Heißt im Klartext: X-Vivo servieren uns hier genau jene Mixtur aus Metal, Industrial und Electro, die in den 90ern angesagt war, jedoch im zeitgemäßen Sound. Selbst Dubstep-Elemente und psychedelische Momente lassen sich ausmachen. Sascha Blach – Zillo

Doch mit neuer Besetzung und frischen Ideen haben X-VIVO ihre Songs auf hochglanz poliert und sind bereit es Allen da draussen zu zeigen. Selbst wer nicht unbedingt auf Industrial steht wird mit dem Album dennoch seine Freunde haben. Erst etwas verwirrend aber dennoch eingängig schaffen es X-VIVO einen Zugang direkt ins Hirn zu hämmern. MURDOC the PSYCHO – Magazin Das Gothic Forum

Der Gesamtklang der EP ist durchweg überzeugend und in vielen Sounddetails sorgfältig ausgefeilt. In der Summe überzeugt „Out of the smell of decay“ damit als Visitenkarte für eine Band, von der man hoffentlich weiter hören wird. Wolf – Ultimas Lagrimas

„Out Of The Smell Of Decay“ versprüht generell eine leicht gruselige, kühle Stimmung, die tatsächlich an Konsolenspiele wie „Resident Evil“ oder auch „Darkness“ erinnert. Nadine – Burn Your Ears

Industrial der ziemlich harten Gangart offenbart sich bei dieser EP. Sechs Stücke, alles Remixe, aus denen “Last drop” deutlich hervorsticht und trotzdem die anderen Werke nicht in den Schatten stellt. Ein harter Bombast, der allgemein die Freunde dieser Stilrichtung erfreuen dürfte. Remixe der Extraklasse. Ludger.Heitmann – WAZ

Die Band ist ihrem bisherigen Industrial-Alternative Stil treu geblieben, Anklänge an Vorbilder wie die NINE INCH NAILS oder SLIPKNOT sind nach wie vor nicht zu verkennen. Der Schritt in Richtung mehr Elektronik hat dem Ganzen durchaus gut getan und erweitert das Soundspektrum der Band. Der Hörer bekommt einen düsteren Soundteppich kredenzt, der zwischen leise und laut, zwischen Trostlosigkeit und Bedrohung schwankt und sich durchaus als Soundtrack für Endzeit- oder Zombiefilme eignen würde. Floh Hessler – Metal District

Spannung ist das erste Wort, was mir gerade zu X-Vivo einfällt. Wenn es einer Band gelingt, besagte Spannung durchweg auf einem Tonträger hoch zu halten, dann ist das schonmal ein guter Ausgangspunkt. Wenn die Musik dann noch insgesamt taugt und nicht wie tausendmal durchgenudelt klingt, dann haben deren Urheber verdammt viel richtig gemacht. Otti – Nightshade

Die Scheibe macht Ernst. Todernst. Bleierne Klangteppiche ziehen sich durch die Songs, immer wieder unterbrochen durch industriell-rockige Einwürfe, gewisperte oder wütend gesprochene Vocals. Nein, mit X-VIVO wird man keine Party feiern. Ihre Musik klingt viel mehr nach dem Abspann eines modernen Horror-Slashers, oder der Untermalung eines Cyberpunk-Computerspiels. Timon Krause – Powermetal.de

Im weiteren Verlauf tauchen dann Elemente aus Gothic Metal, Neue Deutsche Härte und sogar Dubstep auf, was die 6 Remixe insgesamt zu einer recht abwechslungsreichen wie druckvollen Angelegenheit macht. Wer also auf eine Crossover-Mischung aus LINKIN PARK, EVANESCENCE und SKRILLEX gewartet bzw. diese noch nicht gefunden hat, dem sei diese Remix-EP wärmstens empfohlen. Marco Fiebag – Black Online

Musikalisch gibt es eine Mischung aus Industrial und Metal zu hören, die man als durchaus vielseitig bezeichnen kann. Die Metal-Einflüsse mögen an Crossover-Bands aus den 90ern erinnern, während der Industrial-Einfluss von Bands wie Nine Inch Nails oder KMFDM beeinflusst ist und sich genauso aus Genres wie Hellectro, EBM sowie IDM speist. Tristan Osterfeld – Alternativmusik.de

In die fünf Songs + Bonustrack muss man sich erst mal einhören, denn von simplen Kompositionen hält X-Vivo nichts. Harte Riffs, Synths, elektronische Beats, Piano und bis zu vier Gesangsstimmen vereinen die Stücke, die trotz ihrer Komplexität sofort ins Ohr gehen, aber erst nach mehrmaligem Hören alle Facetten zeigen. The Raven – Jarwinbenadar

Überhaupt ist der Gesang, welcher von verschiedenen Bandmitgliedern eingesungen worden ist, einer der größten Pluspunkte der EP. Durch die verschiedenen Stimmen werden die sechs Songs von Out Out The Smell Of Decay recht vielfältig. Wer sich für Musik begeistern kann, welche durchaus ein wenig an Nine Inch Nails erinnert, der sollte hier mal ein Ohr riskieren! Rainer Janaschke – Musikansich

Nach einleitenden leisen Tönen, rockt der Fünfer mit einer wuchtigen Mischung aus New Metal, 90er-Jahre Alternative Rock und ganz vielen stampfenden, industriellen Elektroklängen. Dazu gibt es einen verbissenen Shouter und im Kontrast dazu eine zarte weibliche Stimme. Stephan Mertens – My Revelations

Die Grundstimmung von „Out Of The Smell Of Decay“ ist düster, manchmal beinahe bedrohlich. Dies liegt besonders am eindringlich-männlichen Sprechgesang von Sänger Kai sowie den generell sehr clublastigen Arrangements der Remixe, die ab und an durch ein Riffgewitter überraschen. Gesellt sich zu der bunten Mischung dann wie beispielsweise in „Last Drop“ die klare Stimme von Bassistin Alina als starker Kontrast zum männlichen Leadgesang, überzeugen X-VIVO am meisten. Sigi Maier – Metal1.info

Die Jungs und Mädels aus der Hauptstadt zeigen mit ihrer Art der Musik, dass sie wirklich mitten in einem Spannungsfeld die Saiten und die Keys spielen. Das, was der Zuhörer hier zwischen seine Ohren bekommt, ist in etwa so verwirrend, wie es sich während der Industrialisierung für die Menschen angefühlt haben muss. Janet Ruppelt – The Pit

Alles in Allem kann man sagen, dass in diese sechs Songs einiges an Stilen und Einflüssen reingepackt wurde. Vom Crossover über Electro zu Industrial hin zum Dubstep Katja – AS Reviews

Nette kleine Remix Scheibe einer innovativen Industrial Band, die mir bisher noch nicht geläufig war. So sollte also man also diese Berliner Band mal antesten, sofern man es gern Elektronisch-Metallisch-Hart mag. Michi – magazin.amboss-mag.de

Emergenza

…X-VIVO knallten rein mit ihrem selbst geschmiedeten Metal Crossover und einer extravaganten Bühnenshow in futuristischen Kostümen, die an Endzeit-Filme erinnerten. Die Band lieferte sehr stimmige und gut gemachten Songs und Sounds: mit DJ an den Plattentellern. Keys, Gitarre, Bass und Drums und einem sehr präsenten Sänger…Artikel lesen

Nightsite Berlin – Photograf

So ich darf das erste mal seit 5.15 uhr heutemorgen aus meinen Schuhen fallen …wie schön 😉 X-Vivo sind zurück und haben den Postbahnhof bespielt . Erstmal die Pluspunkte : Intressanter Bühnenaufbau , Schminke , Mike Myers Masken und diese „electro“ Verkleidung der düsteren Art (wie nennt man die ?) mit so Schutzschilden und so zeugs . Auffallend ist die neue – eine etwas schüchterne weibliche Augenweide mit langen schwarzen Haaren am Bass – das hat definitiv etwas das den Zuschauer anspricht . Die Band hat es geschafft sich von einer fast Auflösung Mitte 2010 mit neuem Personal zu versorgen und wieder auf der Bühne zu stehen . Auserdem war das Licht fast perfekt – danke Lichtmann . Ich könnte mir vorstellen das X-Vivo mit einem echten Soundcheck und mehr Bumms am Schlagwerk sicher einiges zu bieten hat . Klingt vielleicht verrückt aber ich könnte mir vorstellen das Personal der Band mit dem Equipment von Slipknot wäre sicher fett zu sehen und zu hören . So ist die Band übrigens auch klangtechnisch einzuordnen – irgendwo zwischen Sepultura und Slipknot auch wenn nicht ganz so melodisch . Leider war der Auftritt heute etwas kurz , und war soundtechnisch nich abgestimmt vermutlich sogar bummsgedrosselt damit sich die Nachbarn sich nach 22 Uhr nicht beschweren . Nun – Abwarten , ich denke da kommt sicher noch was von X-Vivo auf uns zu die nächste Zeit . Zwischen den andren Bands war dies mein Favourit im Metalbereich .

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